kleine Sammlung guter Podcasts:
...ein Netztagebuch
... ein herrliches Video zu den Möglichkeiten die sich mit Web 2.0 bieten.
hier
Gepostet von
Martin
unter
14:15
1 Kommentare
... wir haben hier eine kleine Katze/Kater (weis noch net genau). Immer zur Mittagszeit kommt sie ans Fenster und fängt an zu kratzen, seitdem eine Mitarbeiterin sie mal reingelassen und gefüttert hat. Scheint aber so eine rotzfreche Haukatze zu sein, die zweimla frssen absahnen will.
Gepostet von
Martin
unter
02:19
0
Kommentare
Labels: Praktikum
Ich bin für die nächsten 5 Monate am Institut für Wissensmedien (IWM). Hier wird unter anderem ein Portal für eLearning gepfelgt, erweitern und betreut, an dem ich auch mitarbeiten darf. Im Moment bin ich noch dabei mich in das Content Management System Plone (basiert auf dem Applikationserver ZOPE) und in die Scriptsprache Pythoneinzuarbeiten.
Hier im Haus ist außerdem noch "terre des femmes" und die Polizei.
Gepostet von
Martin
unter
02:04
0
Kommentare
Labels: Praktikum
Gepostet von
Martin
unter
01:31
0
Kommentare
Labels: Zeuch
Strecke: ca. 120 KM - 2.600 HM
ken innerhlab der Gabel aufgeschlagen. Nachdem wir Luft abgelassen hatten ging es dann endlich mal zügig voran. Im Zillertal angekommen und etliche Energieriegel leichter haben wir dann eine Mittagspause eingelegt, denn wir mussten noch realtiv viele Höhenmeter klettern. Danach kam der unangenheme Teil - einen richtigen Berg hochfahren. ich war erstmal beeindruckt von den steilen Pfaden - unbegründet wie mir Stefan, ein erfahrerner Alpencrossteilnehmer und zäh wie Leder, klargemacht hat. "Das ist doch alles noch Kindergeburtstag,.....Kindergeburtstag." Nach diesem Joke, und es war keiner wie ich die restlichen Tage feststellen durfte, sind wir nach 12 KM am Schlegeisspeicher, einem mächtigen Staudamm angekommen. An dieser Stelle hatte ich meinen persönlichen Tagestiefpunkt. Ich dachte echt jeden Moment bleiben meine Beine einfach komplett hart und bewegen sich keinen mm mehr. Aber wir hatten noch mehr als 2 h Fahr- und Schiebepassagen vor uns. Nach dem ersten technischen Anstieg an diesem Tag auf einem Pfad, der nur die Möglichkeiten - links 200 m ins Tal stürzen, oder geradeaus fahren - eröffnete, haben wir nochmal eine kleine Pause an einer bude gemacht. Dort war auch ein kleiner mongoloider Junge am Start. Ich hatte trotz der Warnung von Micha, es nicht zu tun, mein Essen neben den Jungen auf eine Bank gelegt. 1 Minute später hat er meine Wurst mit Sabber besudelt, zudem kam auch noch ein Golden Retriever und wollte mit mir das Essen teilen. Aber durch die Höhenluft war ich warscheinlich schon zu benommen um mich aufzuregen. Da
nach folgte der Anstieg über ein riesiges Geröllfeld mit Bächen, Felsbrocken und Kühen. hier hab ich getrost mein Hirn abgeschaltet und mich auf schieben, tragen und ein bisschen fahren eingestellt. Die Tour ist angeblich komplett fahrbar - obwohl man stellenweise noch nichtmal ordentlich laufen kann. Hier mussten wir uns alle ziemlich überwinden, zumal wir ja schon über 10 Stunden unterwegs waren. Kurz vor der Dämmerung war die Qual denn endlich vorbei und wir wurde von den anderen Teilnehmern einer leichteren Tour (die sind erst im Zillertal gestartet und hatten eine Tagesleistung von 40 KM) beglückwünscht. Nach einer der Zimmeraufteilung konnten wir dann Duschen und zwar mit anstehen. Auf den Hütten ist halt alles sehr provisorish eingerichtet, aber die hier war trotzdem noch eine der luxoriösesten, mit Trockner und allem Schnickschnack. Ja, zum Abendesse gab es dann ..... jawohl - Nudeln. Ich hätte noch 2 Teller davon essen können, aber die Preise hier sind enorm. Das hab ich ein bisschen unterschätzt. Das tollste war die Nacht. So wie hier alle gefahren sind, so schnarchen auch einige. Ich glaube ich bin erst um 5 eingeschlafen, obwohl mir eigemtlich direkt nach der Ankunft die Augen schon fast zugefallen sind. - Das war der erste Tag - zum einrollen und zum dran gewöhnen.
Gepostet von
Martin
unter
02:11
0
Kommentare
Labels: Transalp
Nach langer Zeit des hinauszögerns und ds ignorierens ist es nun endlich soweit. Das Umzügchen nach Tübingen, dem Ort meines Praktikums, stand vor eineinhalb Wochen an. Mit einigen Startschwierigkeiten (man sollte Map24 Karten niemals trauen und auch nicht Leuten die scheinbar ganz genau Wissen wo sie dich hinschicken - in die Pampa) habe ich mich so langsam in dem kleinen Städtchen hier eingelebt. Tübingen ist ein bisschen konfus aufgebaut aber nach einer Woche sieht man das anders. Die Stadtpolitik könnte sein - keine nach Kommerz aussehenden Läden (außer Banken) in der Innenstadt. Es gibt hier unglaublich viele kleine Geschäfte, tausende Buchhandlungen und Naturkostläden. Ansonsten ist es sehr gemütlich, der Neckar nimmt seinen Lauf mitten durch Tübingen. Die Tübinger importieren extra Gondolieren aus Venedig um den Fluss zu befahren. Anfang Oktober werden sich zu den ohnehin schon vielen Studenten noch weitere gesellen, sodass sie insgesamt auf 20.000 kommen, um zu studieren was das Zeug hält und viele Ordner und Bücher von A nach B tragen.
Gepostet von
Martin
unter
22:00
0
Kommentare
Labels: Praktikum